Hebammenunterstützung goes Mother Hood

 

Die Zeit steht nicht still, sie rennt. Sowohl für uns Eltern, wie auch für unsere Hebammen.

Seit Februar 2014 gingen wir auf die Straße, organisierten Demos, waren im Zweigespräch mit Politikern. Doch bisher hat sich politisch nichts getan, welches die Situation der Hebammen in Deutschland wirklich verbessert hätte.

Wir werden aber nicht einfach aufhören, uns dafür einzusetzen, dass für Frauen in Deutschland eine nach ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen gerichtete Geburt ("selbstbestimmte Geburt") nach wie vor möglich bleibt.

Die Zeit verändert vieles. Und so verändert sie auch unser Projekt Hebammenunterstützung. Im Namen des Teams möchten wir uns bei allen bedanken, die geholfen haben „Hebammenunterstützung.de“ aufzubauen und mit Leben zu füllen, bei allen Menschen die uns mit Rat und Tat zur Seite standen, bei den zahlreichen Menschen die sich vor Ort engagiert haben und die nach wie vor sehr engagiert ins Gespräch mit Politikern und deren Vertretern gehen, bei unseren Partnern und natürlich vor allem bei allen Hebammen die unseren Elternprotest unterstützt haben.

Ein Danke an euch alle, die nicht nur Hebammen sondern auch Eltern und Familien unterstützt haben und dadurch dieses Projekt vorangetrieben haben.

 

Am 22.März 2015 wurde der „Verein Mother Hood – Bundeselterninitiative zum Schutz von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt und 1. Lebensjahr“ gegründet.

Hier endete ein Stück „Hebammenunterstützung“ und es begann etwas neues. Denn wir alle wollen mehr erreichen: mehr (zukünftige) Eltern und Menschen in diesem Land, aber auch mehr Einsatz gegen die sukzessive Einschränkung von Grundrechten. Der Verein ist weltanschaulich sowie parteipolitisch unabhängig und konfessionell neutral.

 

Den Elternprotest könnt ihr nun unter www.mother-hood.de weiterverfolgen, wie auch auf Twitter (Link folgt) und Facebook (Link folgt).